Sinnstiftendes Handeln stellt zufrieden

Es gibt viele Situationen, in denen wir Menschen uns selbstbestimmt verhalten. Dazu gehört es, Entscheidungen zu treffen, die eine flexible Anpassung an sich verändernde Bedingungen ermöglichen und infolgedessen Verhalten zu zeigen, das von der Gewohnheit abweicht. Im zweiten Abschnitt dieses Eintrags geht es um die positiven und negativen Konsequenzen der Beschäftigung mit einem sinnstiftenden Thema, veranschaulicht am Beispiel von Paul Watson, dem Gründer der Umweltschutzorganisation Sea Shepherd Conservation Society. Abschließend werden diese Überlegungen in Bezug zur Themenwahl für diesen Teil des Blogs gebracht.

Ich beginne diesen Teil des Blogs mit einem Eintrag, der das Interesse an den darauffolgenden Texten wecken soll. Dazu möchte ich herleiten, aufgrund welcher Mechanismen und unter welchen Bedingungen es zufriedenstellend und damit naheliegend sein kann, sich mit den Themen zu beschäftigen, die ich für dieses Blog auswählen möchte. Die Inhalte, die hierfür in Frage kommen, setzen die Fähigkeit des selbstbestimmten Handelns voraus. Daher verdeutliche ich im folgenden Abschnitt, warum ich davon ausgehe, dass der Mensch diese Voraussetzung grundsätzlich erfüllt.

Selbstbestimmtes Handeln

In diesem Abschnitt gehe ich der Frage nach, ob der Mensch selbstbestimmt handeln kann, indem er eigene Entscheidungen trifft, die von bisherigen oder zu erwartenden Verhaltensweisen abweichen.

Halb Nordamerika hört in diesen Jahren die Musik von Justin Bieber. In Deutschland dagegen schafft es selbst dessen meistverkauftes Album nur auf Platz 7 in den Charts. Woran liegt das? Isoliert betrachtet sollte der Mechanismus der Konformität bewirken, dass sich deutsche Jugendliche analog zu ihren amerikanischen Pendants in einem völlig identischen Ausmaß für den Nachwuchsstar interessieren müssten. Sozialpsychologen verstehen unter diesem Fachbegriff, dass der Mensch sein Handeln daran ausrichtet, was seine Bezugsgruppe tut, also beispielsweise die Menschen in der direkten Umgebung oder Menschen, die man als sich ähnlich einordnet. Dieses Phänomen ist für verschiedene Situationen nachgewiesen, z.B. bewirken eingespielte Lachkonserven, dass Fernsehsendungen als witziger wahrgenommen werden1. Umgekehrt funktioniert es genauso: Wenn Forscher dafür sorgen, dass ein Stadtviertel chaotisch und unordentlich erscheint, indem sie beispielsweise die Wände gezielt mit Graffiti besprühen, dann verhalten sich die Bewohner dieses Viertels ebenfalls vergleichsweise unachtsam und nachlässig und werfen ihren Müll häufiger auf die Straße2. Die Quintessenz ist, dass uns Meinung und Verhalten unserer Mitmenschen unmittelbar beeinflussen.

Setzt man der Einfachheit halber voraus, dass deutschen Heranwachsenden die nordamerikanische Bevölkerung als Bezugsgruppe dient, dann kommt man zu der Vorhersage, dass Herr Bieber auch in Deutschland sehr erfolgreich sein müsste. Dass er es nicht ist, könnte daran liegen, dass wir Menschen sehr gut in der Lage dazu sind, unser eigenes Handeln zu überprüfen und zu steuern (Selbstregulation) – dazu gehört auch, welche Musik wir hören.

Im Laufe der Evolution des Menschen trug die fortschreitende Entwicklung des präfrontalen Cortexes wesentlich dazu bei, die vorteilhafte Fähigkeit der Handlungsplanung auszuweiten3. Bezogen auf das obige Beispiel muss eine mündige Person ihren individuellen Geschmack also keinesfalls grundsätzlich der Meinung einer Mehrheit unterwerfen. Stattdessen können wir berücksichtigen, was uns selbst gefällt. Bitte erlaubt mir, etwas abzuschweifen: Der präfrontale Cortex ist bidirektional mit dem limbischen System verbunden, das an der emotionalen Verarbeitung4 beispielsweise von Musik beteiligt ist. Er fungiert dabei als wichtige Kontrollinstanz im Rahmen unserer Selbststeuerung. Die individuelle Wahrnehmung von Biebers Musik (oder allgemeiner: die mit verschiedensten Vorstellungen verbundenen Gefühle) können deshalb bei der Planung zukünftiger Handlungen, wie dem Kauf von Musik-CDs, berücksichtigt werden.

Ein völlig anderes Beispiel ist die Nahrungsbeschaffung in der Jungsteinzeit. Zu dieser Zeit ernährten sich die Menschen durch Jagen und Sammeln. Dabei schwankte die Verfügbarkeit von wilden Tieren infolge klimatischer Veränderungen und als Resultat ihrer Bejagung. Das scheint einigen Menschen genügt zu haben, um von der gewohnten Methode der Nahrungsbeschaffung abzuweichen und neue Wege auszuprobieren: Man ging den Schritt zu Ackerbau und Tierhaltung. Für diese weitreichenden Änderungen war ebenfalls die Fähigkeit des Menschen, Entscheidungen treffen zu können, die eine bessere Anpassung an sich verändernde Bedingungen versprachen, maßgeblich.

Von dieser Fähigkeit, selbstbestimmt zu handeln, machen wir übrigens ständig und in den verschiedensten Situationen Gebrauch. Zum Beispiel als Reaktion auf Werbung: Es gilt als gut belegt, dass bereits die bloße Wiederholung der Konfrontation mit einem ehemals neutralen Gegenstand im Mittel zu einer positiveren Bewertung desselben führt5 (Mere-Exposure-Effekt). Wir können uns zum Glück gerade noch davor schützen, als Konsequenz der Empfänglichkeit für Werbung tagein tagaus Coca-Cola bei McDonald’s zu trinken, indem wir zusätzliche Informationen für die Steuerung unseres Verhaltens berücksichtigen. Wir können sogar in der Zukunft liegende Konsequenzen antizipieren und sie in die Handlungsplanung einbeziehen6, zum Beispiel Bauchschmerzen und Übelkeit.

Konsequenzen von Verhalten

Sobald wir uns geistig oder verhaltensmäßig mit irgendetwas beschäftigen, beispielsweise indem wir die Wettervorhersage in der Tageszeitung lesen, hat das Folgen: Zum einen erhalten wir Informationen, die sich später für die Wahl der passenden Bekleidung oder die optimierte Tagesplanung verwerten lassen. Zum anderen hat uns das Lesen Lebenszeit gekostet. Welche Konsequenzen die Auseinandersetzung mit einem Thema hat, lässt sich schwer verallgemeinern. Es kommt darauf an, womit man sich genau beschäftigt.

Ich betone diese unscheinbare Gegebenheit, weil sie für die Wahl der Themen relevant sein wird: Die Inhalte sollen danach selektiert werden, dass die durchschnittliche Zufriedenheit, die sich aus der Beschäftigung mit ihnen ergibt, möglichst hoch ist.

Sinnstiftend handeln macht zufrieden

Nachdem besprochen wurde, dass der Mensch selbstbestimmt handeln kann und dass jedes Verhalten Folgen nach sich zieht, möchte ich nun darstellen, warum wir diese Fähigkeit besonders gerne für sinnstiftende Tätigkeiten einsetzen. Dafür nenne ich zunächst einige bekannte Quellen von Zufriedenheit. Dann wird anhand eines Beispiels veranschaulicht, inwieweit es sich dabei um eine subjektiv-individuell erfüllende Tätigkeit handeln könnte. Zuletzt erörtere ich, weshalb ich diese als sinnstiftend bezeichne.

Was uns zufrieden stellt

Der materielle Wohlstand ist es wohl nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich erschienene Ausweitung bisheriger Analysen: Innerhalb von Staaten hängt die Entwicklung der Wirtschaft nicht mit der Veränderung von Lebenszufriedenheit zusammen7. Für eine Reihe von Bedingungen oder Konzepten ist ihre Wirkung, Zufriedenheit zu steigern, indes gut belegt. Dazu zählen funktionierende soziale Beziehungen8, die überdauernde Überzeugung, Herausforderungen meistern zu können9 (Selbstwirksamkeitserwartung), ein hohes Aktivitätsniveau10 und eine Steigerung des Selbstwerts11. Im Folgenden werden diese vier Quellen von Zufriedenheit an einem Beispiel veranschaulicht.

Beispiel: Steigern Paul Watsons Aktivitäten seine Zufriedenheit?

Paul Watson ist der Gründer der Sea Shepherd Conservation Society, einer Umweltschutzorganisation, die sich mit zum Teil umstrittenen, aber gewaltfreien und effektiven Methoden gegen den illegalen und rücksichtslosen Umgang mit der Tierwelt in den Weltmeeren einsetzt. Zurzeit ist die Organisation damit beschäftigt, im Mittelmeer den massiv überfischten Blauflossen-Thunfisch vor skrupellosen Wilderern und ihren geächteten Fangmethoden zu schützen. Im Folgenden werde ich mir zu Anschauungszwecken mögliche Konsequenzen ausdenken, die Watsons Tätigkeit auf seine Zufriedenheit haben könnte.

Vorteile

Soziale Beziehungen. Die Verfügbarkeit sozialer Beziehungen ist hoch. Watson ist weltberühmt. Viele Menschen interessieren sich für ihn. Zu seinen Anhängern zählen auch Prominente – vom Dalai Lama bis hin zu James Bond Darstellern. Es dürfte ihm daher vergleichsweise leicht fallen, neue soziale Beziehungen aufzubauen oder bestehende aufrecht zu erhalten. In Folge dessen kann er aus den verfügbaren sozialen Beziehungen die für ihn funktionalsten auswählen. Durch die inhaltliche Ausrichtung seiner Aktivitäten auf den Umweltschutz gerät er automatisch mit überdurchschnittlich gebildeten Menschen in Kontakt, die verglichen mit dem Durchschnitt weniger gewalttätige oder sonstige Verhaltensweisen zeigen, die als Ursache für dysfunktionale Beziehungen bekannt sind. Die Verfügbarkeit funktionaler sozialer Beziehungen würde ich also als hervorragend einstufen.

Selbstwirksamkeitserwartung. Watsons Tätigkeit ist fortwährend mit der Erfahrung verbunden, als Konsequenz eigener Kompetenzen erwünschte Ergebnisse herbeiführen zu können – jeden Erfolg seiner Organisation kann Watson auf seine Fähigkeit zurückführen, diese Organisation aufgebaut haben zu können. Die Voraussetzungen für eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung betrachte ich als vollständig gegeben.

Aktivitätsniveau. Der Kapitän ist bei zahlreichen Einsätzen selbst mit dabei. Zudem bereist er die Welt und hält Vorträge. Ich unterstelle ihm ein erhebliches Aktivitätsniveau.

Selbstwert. Der wesentliche Zweck von Captain Paul Watsons Handeln, der Schutz der Umwelt, hat einen enormen Stellenwert für ihn. Er engagiert sich also in dem Bereich, den er für besonders wichtig hält. Zudem werden seine Aktivitäten auch von Außenstehenden als bedeutsam eingeschätzt. Der Gedanke, etwas Gutes und Sinnvolles zu tun, liegt damit vergleichsweise nahe. Diese Umstände dürften einem positiven Selbstwert zuträglich sein.

Nachteile

Soziale Beziehungen. Einige von Watsons Standpunkten und Praktiken werden als extrem wahrgenommen (Quellen). An diesen Punkten stößt der Captain auf zwischenmenschlichen Widerstand. Es kann zu Auseinandersetzungen kommen, die im Extremfall in der Auflösung funktionierender Beziehungen resultieren können. Ein Beispiel dafür ist Watsons Kontroverse mit Greenpeace.

Selbstwirksamkeitserwartung. Der entgegenstehende Zustand zur Selbstwirksamkeitserwartung, die sogenannte erlernte Hilflosigkeit, könnte auftreten, wenn sich Watson den absoluten und damit unerreichbaren Zwang auferlegen würde, jegliches Unrecht gegenüber den Meeresbewohnern im speziellen und der Natur im allgemeinen verhindern zu müssen. Die dann resultierende Erfahrung von Hilf- und Machtlosigkeit lässt sich mit Depressivität in Zusammenhang bringen.

Traumatische Erfahrungen. Zu Watsons Erlebnissen zählt der direkte Kontakt mit den Menschen, deren Aktivitäten unterbunden werden sollen. Anfeindungen und unangenehme soziale Interaktionen mit dem Gegner sind denkbar und können Zufriedenheit reduzieren.

Gesundheitliche Risiken. Nach eigenen Angaben wurde Watson im Jahr 2008 während eines Konflikts mit japanischen Walfängern von einer Kugel in die Brust getroffen. Das Geschoss wurde durch eine Kevlarweste gestoppt. Das gesundheitliche Risiko seines Handelns ist beträchtlich.

Rechtliche Auseinanderseitzungen. Watsons Aktionen bewegen sich regelmäßig an der Grenze der Legalität, dadurch setzt er sich dem Risiko aus, verklagt und verhaftet zu werden, wie es jetzt gerade der Fall ist.

Zeiteinsatz. Es besteht die theoretische Möglichkeit, dass Watson bei einem alternativen Lebensentwurf ungeachtet der positiven externen Effekte seiner aktuellen Tätigkeit mehr Zufriedenheit erfahren hätte.

Einflussfaktoren und Gestaltungsmöglichkeiten

Captain Paul Watson kann viel unternehmen, um die aus seiner Tätigkeit resultierende Zufriedenheit zu maximieren. Um Frustration vorzubeugen, sollte er sich idealerweise realistische Teilziele setzen, die sich auf konkrete Aktivitäten beziehen und nicht absolut formuliert sind. Für den Umgang mit Misserfolgen ist ein externaler Attributionsstil vorteilhaft, bei dem man die Ursache von Rückschlägen nicht in der eigenen Person sieht, sondern in den Umständen, unter denen es zu dem unerwünschten Resultat kam. Thematisch dürfte es Watsons Zufriedenheit zuträglich wirken, wenn er sich vorwiegend mit Themen beschäftigt, aus denen konkrete Handlungsoptionen hervorgehen können, deren Umsetzung Aussicht auf Erfolg verspricht. Nicht zuletzt erscheint mir eine risikoabwägende Planung, einschließlich gesundheitlicher und rechtlicher Schutzmaßnahmen, als vorteilhaft.

Fazit

Um die Frage zu beantworten, ob Paul Watson seine sinnstiftende Tätigkeit gerne ausführt, müsste man ihn an dieser Stelle zu den einzelnen Punkten befragen und eine individuelle Gewichtung der genannten und der ungenannten Vor- und Nachteile seiner Tätigkeiten vornehmen. In einem Interview sagt er, dass seine Organisation auch ohne ihn funktionieren würde. Damit kann zumindest der bloße Wille, die Organisation aufrecht zu erhalten, nicht der einzige Grund für Watsons fortlaufendes Engagement sein.

Warum Paul Watsons Tätigkeit sinnstiftend ist

Meine Definition von sinnstiftend ist die Eigenschaft einer Handlung, einen Zweck zu erfüllen, der unter Berücksichtigung von Grundwerten als hilfreich erscheint. Ich bin mir darüber bewusst, dass es sich dabei aufgrund von Standortgebundenheit nur um eine vermutete Annäherung handeln kann. Zu solchen Grundwerten zähle ich die Vermeidung von Gewalt, Leid und jeglichen Verhaltensweisen, die zukünftige Not zur Folge haben. Was die Umwelt betrifft, zählt es für mich zu den Grundwerten, ganz besonders das aktive und vermeidbare Herbeiführen solcher Veränderungen zu unterlassen, deren fundierte Legitimation schwer fällt. Falls es übrigens für das subjektiv-individuelle Leben gar keinen Sinn geben sollte, erscheint mir diese Definition ebenfalls als hilfreiches Angebot.

Die Auswahl an Handlungsmöglichkeiten, denen ich einen sinnstiftenden Charakter zuschreibe, ist groß. Ihnen ist gemeinsam, dass sie unter Berücksichtigung einiger Empfehlungen zu einer beachtlichen Erhöhung von Zufriedenheit beitragen können – kurzfristig und langfristig. Grundsätzlich ist ein valider Indikator einer sinnstiftenden Aktivität, dass ihre anzunehmenden externen Effekte positiv sind.

Das sinnstiftende Merkmal ist bei Watsons Tätigkeiten erfüllt: Der wesentliche Inhalt seines Handelns liegt darin, zu verhindern, dass Meeresbewohnern Gewalt und Leid zugefügt wird. Sein Anliegen ist es, das Leben der Weltmeere nicht auszubeuten und bedrohte Arten vor dem Aussterben zu schützen. Er ist also zudem darum bemüht, das aktive und vermeidbare Herbeiführen solcher Aktivitäten zu unterlassen, die ohne fundierte Legitimation erfolgen und zu einer irreversiblen Veränderung führen.

Jeder kann sinnstiftend handeln. Man muss sich weder für einen guten Menschen halten noch ist eine altruistische Grundhaltung notwendig. In meinen Augen kann man sich auch dann getrost sinnstiftend verhalten, wenn das einzige Ziel ist, dadurch die eigene Zufriedenheit zu erhöhen.

Implikation für dieses Blog

Für diesen Teil des Blogs werde ich Themen auswählen, die ich das Potenzial unterstelle, besonders viel Zufriedenheit zu verbreiten, wenn man sich mit ihnen beschäftigt. Dabei werde ich pädagogisch-psychologische Prinzipien berücksichtigen, sofern sie mir bekannt sind: Alles kann, nichts muss. Wir leben in einer Wissensgesellschaft, in der Wissen ausgewählt, aufbereitet und angeboten werden muss, damit es verwertet werden kann. Dazu möchte ich etwas beitragen, auch wenn es nur ein klitzekleines Bisschen ist. Bitte erwartet in diesem Teil des Blogs kein wissenschaftliches Niveau, das kann ich hier nicht leisten. Es soll aber durchaus in die Richtung gehen, dass Aussagen belegbar sind, Standpunkte begründet werden und ein schlüssiger Aufbau angestrebt wird. An jeglichen Rückmeldungen, gerne auch in Anlehnung an das Prinzip des Peer-Review, bin ich sehr interessiert.

Ich bedanke mich herzlich fürs Lesen und wünsche viel Vorfreude auf alle folgenden Einträge!

Literaturverzeichnis

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  2. Keizer, K., Lindenberg, S. & Steg, L. The Spreading of Disorder. Science 322, 1681–1685 (2008).
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