Kleinigkeiten, die mich tierisch nerven (2)

Eine Sache, die mich tierisch nervt, hatte ich schon fast wieder vergessen. Erst im Urlaub ist mir wieder eingefallen, wie nervig ich diese finde. Es handelt sich bei der Sache um das Busfahren. Genauer gesagt um das Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel, im Speziellen der Linienbus. Da ich nun seit über 13 Jahren eine Fahrerlaubnis besitze, hatte ich ganz vergessen wie scheiße es ist auf den Linienverkehr angewiesen zu sein.

Natürlich kann eine Reise per Bahn recht angenehm sein, weil man sich selbst weniger um das Fortbewegen kümmern muss. Für einen Linienbus trifft im Grunde das gleiche Prinzip zu. Unangenehm wird es erst, wenn ein paar weitere Faktoren hinzukommen. Diese lassen sich eigentlich ganz schnell und einfach beschreiben: Temperatur und Mitfahrer.

Sobald das Thermometer über einen gewissen Pegel klettert (ob innen oder außen) und die Zahl der Mitmenschen im Verkehrsmittel der Wahl über eine gewisse Menge hinausgeht, wird es unangenehm. Uuuuuuunangeneeeeeehm! Die Mitmenschenmenge, ab der es unangenehm wird, nennen wir sie Mx, lässt sich relativ leicht berechnen. Man nehme die Zahl der Sitzplätze im Verkehrsmittel und addiere dazu die Fläche der für Stehplätze vorgesehenen Quadratmeter. Jeder Mitfahrer mehr ist zu viel. Schwieriger ist die Temperatur zu errechnen, da unterschiedliche Menschen einen unterschiedlichen Toleranzbereich im Temperaturempfinden haben. Meiner endet ziemlich weit unten am Thermometer.

Das Copyright liegt bei mir.

(C) Zero

Aber kommen wir zurück zur Ausgangssituation. Wir waren im Urlaub auf einer kleinen Insel in der Nähe von zwei weiteren etwas größeren Inseln. Als wir die größte der Inseln besuchten (das taten wir auch noch zweimal!) waren wir auf den Linienverkehr angewiesen. Der Reiseführer von M. Polo hatte das so auch empfohlen. „Am besten mit dem Bus“ stand da. „Verkehren oft und fahren überallhin“ stand da. Hah! Die uns beschriebene Linie gab es leider gar nicht mehr, also mussten wir improvisieren. Das führte, wie es immer so ist, zu verschiedenen Streitigkeiten in der Gruppe. Das hatte natürlich auch mit der unerträglichen Hitze zu tun. Weil man als Mitteleuropäer nicht an das subtropische Klima gewöhnt ist, macht einem dasselbe ganz schön zu schaffen.

Am schlimmsten waren aber die Busfahrten selbst, besonders die letzte. Wir waren schon sauspät dran um unsere letzte Fähre noch zu bekommen und warteten auf einen Bus der Linie 43 oder 44 (yeah, zwei Linien, geht sicher flott bis eine davon kommt, laut Fahrplan fahren in den nächsten 15 Minuten 2 Busse der Linien). Der erste Bus, der um die Ecke kam, war ein Bus der Linie 12. Gedulden wir uns also noch ein bisschen. Kurze Zeit später erneut ein Bus! Linie 12! Direkt dahinter ein weiterer… 12er. Dann noch 2 12er und irgendwann kam ein total überfüllter Bus der Linie 44. Zu unserem Glück ließ die Busfahrerin uns einsteigen, bei Überfüllung ist es auf besagter Insel nämlich gang und gäbe die Leute einfach draußen stehen zu lassen. War ich auf der Hinfahrt noch genervt, weil ich ständig den Sack von einem etwas beleibteren Typen vorm Gesicht baumeln hatte, erlebte ich diesmal die andere Seite und das war eigentlich noch schlimmer. Ich hatte kaum Platz, viel Körperkontakt mit ebenfalls stark schwitzenden, nicht unbedingt attraktiven Menschen in meiner näheren Umgebung und fiel bei jeder Kurve fast auf einen der Gäste mit Sitzplatz. Das war meinen Mitmenschen unangenehm, mir aber noch viel mehr.

Hatte ich mich auf der Hinfahrt schon darüber aufgeregt, ständig Handtaschen ins Gesicht geschleudert zu bekommen, sehnte ich mich jetzt sogar danach. Wenigstens zu sitzen, das wäre doch schon was. So versuchte ich nur bei der nächsten Kurve nicht in die Achsel meines Vordermanns zu fallen, der sich ganz oben an der Haltestange festhielt und mir so einen prächtigen Blick auf seine naturbelassenen Achselhöhlen anbot. Den Typen hinter mir schien der Körperkontakt weniger zu stören, ich glaube er vermisste mich ein bisschen, wenn ich einen meiner vielen Versuche startete mich wegzudrehen. Nun ja, jeder hat seine Vorlieben. Nach einer schier endlos erscheinenden halben Stunde wurden dann endlich ein paar Sitzplätze im hinteren Bereich frei und wir konnten uns setzen. Die letzte Fähre haben wir sogar auch noch bekommen. Vor allem, weil sie noch etwas gewartet hat. Die kennen scheinbar auch ihre Pappenheimer. Das nächste Mal fahr ich jedenfalls wieder Taxi!

Ich kleiner als drei Euch!

Zero

P.S.: Der geneigt Leser ist gern dazu eingeladen in den Kommentaren seine Bus/Bahn/Straßenbahn-Geschichten mitzuteilen. Vielleicht bekommen wir ja eine kleine Sammlung witziger Anekdoten zusammen. 🙂

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Veröffentlicht unter Alltag.

Dinge, die ich früher mal gegessen habe und jetzt nicht mehr esse. Dinge, die ich früher nicht gegessen habe und jetzt doch esse. Unternehmen, bei denen ich früher eingekauft habe, aber jetzt nicht mehr einkaufe.

„Eine Überschrift ist im Allgemeinen die möglichst kurze, prägnante Bezeichnung für ein Werk oder einen Abschnitt.“ [wikipedia.de]

Leider fällt mir nix prägnantes ein. Und schon gar nichts kurzes. Kurze Dinge sind eh nicht so meine Wellenlänge. Allerhöchstens noch kurze Röcke. Aber ich schweife ab.

Angeregt von Chris‘ persönlicher Erzählung, wie er sein Konsumverhalten angesichts der schrecklichen Schieflage der Welt im Allgemeinen und im Besonderen stark geändert hat, dachte ich mir, schreibe ich auch einmal eine kurze Liste mit Dingen, die ich früher einmal ganz toll fand (oder zumindest sehr okay) und die ich jetzt ganz abscheulich finde (oder denen ich zumindest sehr ablehnend gegenüberstehe).

Allerdings soll diese Liste keine Empfehlung oder Belehrung sein, auch wenn ich jeweils dazuschreiben werde, warum ich dies oder jenes heute ablehne. Die Liste ist nicht abgeschlossen und wird sich in den nächsten Jahren vermutlich weiter ändern und erweitern. Eventuell gibt es durch geänderte Lebensumstände auch wieder einen Schritt zurück. Ich denke da speziell an Kinder. Diese kleinen Kreaturen haben doch oft einen erstaunlichen Dickkopf, wenn sie versuchen ihren Willen durchzusetzen. Und seien wir ehrlich, hübschen Frauen und Kindern kann ich irgendwie nichts abschlagen. Oder konnte ich nicht. Früher. Also zumindest den hübschen Frauen. Ach, ihr wisst schon was ich meine.

Ich bin gespannt wie lange das Erstellen dieses Eintrags dauern wird, da mir erst genügend Dinge (wenn ich noch einmal „Dinge“ schreibe, hacke ich mir selbst mit der Axt ins Bein, aber ich finde gerade einfach kein gutes Synonym) einfallen müssen, bis dieser Artikel druckreif (für die Internetgeneration: früher gab es die Nachrichten zum Lesen in der Zeitung, das ist so n Ding, damit kann man Fliegen erschlagen, daher stammt auch dieser völlig veraltete, aber nostalgische Begriff) ist. Schachtelsätze schreiben, muss man als Jurist irgendwie können. In jedem Fall setze ich mir eine Frist, in spätestens 96 Stunden wird der Artikel hier über den Äther gehen.

Also zurück zum Thema. Heute im Supermarkt ist mir aufgefallen, dass sich mein Konsumverhalten in den letzten Jahren stark verändert hat. Meines Erachtens noch nicht weit genug, aber wer mich kennt, weiß, in vielerlei Hinsicht kann ich recht faul sein. Im Supermarkt sah ich jedenfalls das Tiefkühlpizza im Angebot war. Früher habe ich diese geliebt. Eine zeitlang aß ich sicherlich jede Woche mindestens eine. Wenn ich heute daran denke, muss ich fast kotzen. Die Gründe dafür sind weniger mannigfaltig als für die noch folgenden Produkte. Mein Geschmackssinn hat sich gebessert und mein Anspruch an Nahrungsmittel ist deutlich gestiegen. Das hat sicherlich auch, aber nicht lediglich, mit gestiegenem Einkommen zu tun.

Ein anderes Produkt hat fast die Hälfte meiner Kindheit bestimmt und ich weiß noch nicht genau wie ich es benennen soll ohne Werbung zu machen. Nichts liegt mir nämlich ferner als dieses Produkt zu bewerben. Am unverfänglichsten ist es wohl zu sagen, dass die B1LD für diesen Nuss-Nugat-Aufstrich seit Jahren Schleichwerbung macht. In jedem Fall habe ich dieses süße Gepampe als Kind geliebt. Ich war 6 Jahre als die Mauer fiel und 7 als die Einheit über uns kam. Ab dann gab es Westprodukte. Und ich denke für meine Eltern war es auch ein Teil des neugewonnen Luxus endlich die Produkte kaufen zu können, die wir schon seit Jahren in der Werbung sahen.

Dabei fällt mir ein, dass es damals eine sehr eingängige Werbemelodie für eine Süßigkeit gab, die ich schon damals leicht umdichtete oder immer falsch verstand. Statt „XXX, dass es dich gibt“, sang ich „XXX, dass es nicht gibt“. Gab es ja auch nicht. Bei uns im Konsum. Schien mir schlüssig die Werbung.

Aber zurück zur Nuss-Nugat-Creme. Ich liebte sie und wäre ich damals nicht sehr viel unterwegs gewesen, wäre ich damals schon dick gewesen. So konnte ich das noch ein paar Jahre herauszögern. Heute fasse ich das Zeug nicht mehr an. Ab und zu greife ich zum Brotaufstrich in Schokoladenform, aber niemals mehr zu dieser Marke. Ich hab es einfach satt. Überfressen. Entnervt von der Schleichwerbung dafür.

Allgemein ist Werbung ein Grund, warum ich bestimmte Dinge nicht mehr konsumiere. Einerseits kann das daran liegen, WIE die Werbung gestaltet ist, andererseits WO die Werbung lief und auf einer dritten, noch zu erfindenden Seite, auch WER sich für die Werbung hergemacht hat. Neulich gab es ja diese „kostenlose“ B1LD-Zeitung, in der die sich selbst beweihräuchert hat wie nix gutes und vor der man nur verschont wurde, wenn man vorher schriftlich widersprochen oder seinen Briefkasten zugenagelt hat. Unternehmen, die da werben, versuche ich zu meiden wie der Teufel das Weihwasser. Wenn sich ein Unternehmen Werbung in dieser Größenordnung leisten kann und will, läuft in der Unternehmenspolitik meines Erachtens einiges verkehrt. Marc-Uwe Kling meinte dazu recht treffend und sinngemäß: „Hin und wieder denke ich, diese beschissene Werbung hält mich doch eher davon ab das beworbene Produkt zu kaufen. Aber dann fällt mir ein, ich gehöre einfach nicht zur Zielgruppe: dumme Menschen.“ Die Unternehmen werde ich jetzt nicht einzeln aufzählen, kann man aber leicht recherchieren. WIE die Werbung gemacht ist, ist natürlich auch entscheidend. Wenn mir eine Reklame den allerletzten Nerv raubt, dann kauf ich auch das Produkt nicht (mehr). WER erklärt sich von selbst. Es gibt immer Leute, die man einfach nur so unsympathisch findet. Der könnte dann auch Mittel gegen Krebs bewerben, welches wirklich funktioniert, aber lieber will ich krepieren.

Bratworscht

Außerdem hab ich vollkommen aufgehört nicht frisches (tiefgekühltes) Fleisch zu essen. Zudem versuche ich auch darauf zu achten, wo dieses herkommt und ob es gewisse Qualitätsstandards erfüllt. Dies liegt vor allem daran, dass mir Massentierhaltung ein Graus ist. Nicht mal nur wegen der Tiere, sondern auch wegen dem Mist, was die Halter und Produzenten uns dann als Fleisch verkaufen wollen. Leider ist dies nicht immer möglich. Sonst müsste auf Restaurantbesuche (fast) sämtlicher Art verzichtet werden. Aber ich genieße es ab und zu in ein gutes Restaurant zu gehen.

Pommes frites habe ich als Kind geliebt und ich mag sie heute noch. Damals haben wir sie schon selbst gemacht (gab ja nichts) und heute möchte ich auch wieder nur noch solche. Zwischendurch aß ich auch die aus der Truhe gern und viel. Heute finde ich das aber total widerlich.

Die Liste ließe sich noch ziemlich weit fortführen. Kommen wir lieber zu etwas Erfreulicherem: zu Dingen, die ich jetzt esse und früher nicht runter bekommen habe. Zum einen wäre da Frischkäse und Weichkäse. Beides fand ich als Kind und Jugendlicher verabscheuenswert. Heute habe ich sehr viel dafür übrig. Eventuell wäre diese Entwicklung schneller von statten gegangen, wenn ich nicht so ein Problem mit Essen hätte bzw. keine Essstörung vorliegen würde. Als Kind wurde ich, besonders im Kindergarten, oft dazu gezwungen Sachen zu essen, die ich hasste oder von denen mir übel wurde. Das ging soweit, dass ich eines Tages alles Gegessene wieder auf den Teller gekotzt habe. Ich habe noch heute nen ziemlichen Hals, wenn ich daran denke, wie das asoziale Dreckspack mit mir umgesprungen ist. Auch meine Eltern haben mich dazu „ermuntert“ Sachen zu essen, die ich nicht mag. Lieblingsthema: Leberwurst. Ende vom Lied: Kriege ich bis heute das Kotzen von und verbiete sogar meiner Partnerin das Zeug zu essen, wenn sie mich an dem Tag noch küssen möchte. Gelungener Feldzug für diese völlig überschätzte Delikatesse.

Was ich außerdem erst seit wenigen Monaten esse, sind Pilze. Yammi! Ich habe die Konsistenz von Pilzen immer degoutiert. Bis ich im März 2011 in Budapest beschlossen habe, ab diesem Tag Pilze zu essen. Wir waren mit den Jungs in einem russischen Restaurant, die Auswahl der Speisen war bescheiden. Das deutet allerdings oft auf eine exquisite Qualität derselben hin. Die Pilze wurden bestellt und waren wie erwartet hervorragend. Ich hab meine Wahl bis heute nicht bereut oder gar rückgängig gemacht. Pilze sind großartig, ich kann oft gar nicht genug von ihnen bekommen.

Gehacktes/Mett habe ich roh nie gemacht. Neulich waren wir aber nach dem Tischtennis noch kurz zur Kerwe/Kirmes. Das Gehacktes-Brötchen der Freundin sah so gut aus, da musste ich glatt mal versuchen und es seitdem mag ich es irgendwie auch. Nur mit allzu vielen Zwiebeln kann ich nichts anfangen.

Etwas anderes verhält es sich mit Geschäften. Wenn man sich mit der Materie nie beschäftigt hat (weil man zu jung war oder einfach aus Faulheit), kann man auch nicht wissen, ob man mit der Firmenphilosophie konform geht. Nun ja, 90% der Bevölkerung interessiert es vermutlich sowieso nicht, bei welchem Konzern sie da einkaufen und wie dieser mit anderen Menschen/Tieren/der Gesellschaft/dem Planeten Erde umgeht. Hauptsache BILLICH! „Geiz ist geil!“ war der Slogan schlechthin in den letzten Jahren. Dabei ist Geiz, wenn man mal genau darüber nachdenkt, oft einfach nur unsexy und vor allem dumm. Ich kann allerdings verstehen, wenn Menschen in Deutschland, die eher am unteren Ende der Verdienstmöglichkeiten stehen, auf Angebote und Schnäppchen angewiesen sind. Was ich nicht nachvollziehen kann, sind Menschen, welche an und für sich genug verdienen und auch genug Geld zur Verfügung haben, scheinbar halbwegs intelligent und nachdenklich sind, die dann bei ihrem Konsumverhalten kein Stück über andere nachdenken, sondern nur sich selbst kennen.

In jedem Fall gibt es keine Unternehmen, die ich früher gemieden habe, aber jetzt unterstütze. Es gibt aber eventuell ein paar Unternehmen, welche ich nicht ganz zu 100% meide, weil ich bequem bin oder weil es keine Alternative gibt. Klar möchte ich davon wegkommen, im Moment ist das aber nicht abzusehen.

Wo ich maximal noch einmal im Jahr (und dann auch nur betrunken!) hingehe, ist McDonalds. Früher waren wir da wohl 2 bis 3 Mal die Woche. Neben der Firmenpolitik, die schlimm genug ist, finde ich das Essen dort auch abartig. Mir wird anschließend jedes Mal schlecht (okay, kann auch am betrunken sein liegen, aber ich tippe auf den Fraß). Ich lasse mich also wirklich maximal von jemanden hinzerren, wenn wir aus waren, weil ich kein Spielverderber bin.

Warum ich bei Amazon nicht mehr einkaufe, hat wieder verschiedene Gründe. Zum einen kontrollieren die meines Erachtens ihre Produktpalette und die Produkte ihrer Drittanbieter zu wenig. So kommt es immer wieder vor, dass extrem rechte/faschistische Bücher, CDs, DVDs etc. angeboten werden. Dies ist ganz klar abzulehnen und kann nur mit totalem Boykott beantwortet werden. Andererseits habe ich auch mein Passwort vor ein paar Jahren vergessen.

Zum Geburtstag letztes Jahr habe ich allerdings ein kindle bekommen. Die ganze Bandbreite an Funktionen kann ich offensichtlich dank des Boykotts nicht nutzen, aber das Gerät tut auch so seinen Dienst. Sind eine Menge teure Bücher drauf.

Die Liste der Unternehmen ist noch deutlich länger, die zwei oben genannten sollen stellvertretend für die restlichen stehen. Neben diesen Geschäften gibt es noch weitere Läden, die ich meide, aber nicht unbedingt boykottiere. Zu dieser Kategorie gehören so Läden wie C&A, H&M, New Yorker, Orsay, etc. pp. Liegt aber nicht nur an den von Kindern genähten Klamotten (KIK geht zum Beispiel auch gar nicht), sondern auch an der kaum zu ertragenden Klientel und dem unsäglichen Gedudel, was manche Leute Musik nennen. Die Deko ist meist auch zum Fürchten.

Wer bis hierhin gelesen hat, bekommt von mir beim nächsten Treffen ein Bier. Stichwort ist: „Arschbombe“! Ich bin jetzt auch fertig. Echt.

Mit konservativen Grüßen

Euer Gutmensch

Zero

Edit: Am 22.11. habe ich einige nichtsinnentstellende Rechtschreib- und Grammatikfehler verbessert.