Der sichere Drittstaat

In der Flüchtlingsdiskussion wurden eigentlich alle Argumente und Scheinargumente mehrfach ausgetauscht. Es gibt nichts neues mehr zu sagen, die Fakten liegen auf dem Tisch und jeder, der mit dem Internet umgehen kann und des Lesens mächtig ist, kann sich informieren.
Dennoch tauchen neben den (fast immer gefälschten) Schreckensbotschaften auch immer wieder neue Themenkomplexe auf und neue Fragen stellen sich. Die meisten hinterfragen dabei kritisch die Intention der Flüchtlinge, statt die Fluchtursachen unter die Lupe zu nehmen.

Ganz aktuell höre ich diese und sehr ähnliche Fragen häufig:
„Warum kommen die Flüchtlinge den weiten Weg nach Deutschland und überschreiten dabei so viele Grenzen und durchqueren so viele ´sichere Drittstaaten´?“

Zur Beantwortung der Frage muss man sich den Weg der Flucht genauer anschauen. Die Fluchtrouten unterscheiden sich selbstverständlich. Je nachdem aus welchem Staat geflohen wird, nimmt die Route einen anderen Verlauf. Hier möchte ich auf diverse Reportagen verweisen, die Fluchtrouten genau beschreiben und auch die Probleme benennen, die es in den Ländern gibt, die auf der Flucht durchquert werden. Ich werde die Antwort darauf also recht knapp herunterbrechen: Der Umgang mit Flüchtlingen in den durchquerten Ländern ist im Regelfall schlecht.

Ich führe dies gern anhand einiger Beispiele präziser aus:

Beispiel Türkei: Die Türkei hat bisher circa 2 Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen. Überhaupt ist die Türkei der Staat, der die meisten Flüchtlinge weltweit aufnimmt. Die Bevölkerung verhielt sich in der Vergangenheit dabei sehr gastfreundlich gegenüber den Asylsuchenden. Allein zahlen kann oder will die türkische Regierung den Flüchtlingen wenig bis gar nichts und unterbringen kann sie die große Zahl an Menschen auch nicht adäquat. Leider hat sich auch der Umgang in den letzten Monaten ebenfalls etwas verschlechtert. Das wurde mir persönlich zumindest von syrischen Flüchtlingen berichtet. Die Situation in der Türkei verschlechtert sich Zusehens. Ein gutes Interview zur Flüchtlingsarbeit findet man hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-syrische-fluechtlinge-gehoeren-dazu-a-1048731.html

Beispiel Griechenland: Das Griechenland im Moment selbst in einer Krisensituation steckt, dürfte jedem bewusst sein. Dazu kommt, dass die meisten Flüchtlinge auf verschiedenen griechischen Inseln zum ersten Mal die EU erreichen. Damit ist formal Griechenland für das Asylverfahren zuständig, wenn die Flüchtlinge registriert würden. Es mangelt auf den Inseln an allem: Unterkunft, Nahrung, sauberes Wasser. Die Lage ist dramatisch. Es droht Obdachlosigkeit und Hunger. Eine kurze Übersicht über die inhumane Situation findet man hier: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-07/griechenland-fluechtlinge-krise

Pixeld

Beispiel Mazedonien: Mazedonien hat in der Vergangenheit und in der Gegenwart viel mitgemacht. Ganz aktuell nennt es die Bundesregierung ein „sicheres Herkunftsland“. Dies ist Mazedonien mitnichten. Abgesehen davon, dass Flüchtlinge in Mazedonien mit Haft und Gewalt rechnen müssen (siehe hierzu: http://www.sueddeutsche.de/politik/grenze-zu-griechenland-mazedonien-feuert-traenengas-auf-fluechtlinge-1.2616214), hat es ganz eigene Probleme und möchte die Flüchtlinge lediglich so schnell wie möglich wieder loswerden. Im ehemaligen Musterland auf dem Balkan schwellt ein möglicher Bürgerkrieg. Bis heute hat die albanische Minderheit (25% der Bevölkerung) mit Menschenrechtsverletzungen zu kämpfen. Seit die rechtsnationalistische Partei VMRO-DPMNE an der Macht ist, hat sich die Situation um Korruption und Wahlungereimtheiten verschärft und das Land entwickelt sich langsam zu einer Diktatur. Zudem hat Mazedonien eine der schwächsten Volkswirtschaften in Europa und viele Mazedonier sind selbst von dort geflohen. Mehr Informationen findet man z.B. hier: http://www.spiegel.de/politik/ausland/mazedonien-europas-naechster-krisenstaat-a-1034413.html

Beispiel Ungarn: Selbst Menschen, die sich in den letzten Wochen wenig mit der Flüchtlingsdebatte beschäftigt haben, dürften bemerkt haben wie Ungarn zu den Asylsuchenden steht. Der Staatschef Viktor Orbán möchte keine Flüchtlinge aufnehmen. Den Refugees dort droht sofortige Ausweisung, Gewalt und Haft. Dabei wird in Kauf genommen, dass die Genfer Flüchtlingskonvention verletzt wird. Es gibt kein richtiges Asylverfahren und es waren auch schon Arbeitslager im Gespräch. Orbán selbst hetzt beispiellos unter den europäischen Spitzenpolitikern gegen alle Flüchtlinge. Der Bau des Grenzzauns war wohl der vorläufige Höhepunkt im Kampf gegen „illegale Grenzüberschreitungen“. Das Leid der Flüchtlinge wird damit vergrößert, die Reise anstrengender und klar ist auch: In Ungarn können die Menschen nicht bleiben. Mehr Informationen:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/ungarn-urteilt-fluechtlinge-im-schnellverfahren-ab-a-1055892.html und http://www.pesterlloyd.net/html/1509fluechtlingspolitik.html

Beispiel Österreich: Österreich nahm in den letzten Monaten selbst sehr viele Flüchtlinge auf. Mehr als Deutschland im Vergleich zur Bevölkerungszahl. Gleichzeitig versucht es sich aber auch unattraktiv für Refugees zu machen und lehnt eine Verteilungsquote in der EU ab. Es ist froh, nur Durchgangs- aber kaum mehr Zielland der Flüchtlinge zu sein (http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-warum-fast-niemand-in-oesterreich-bleiben-will/12298672.html). Hauptsächlich syrische Flüchtlinge wollen durch Österreich nach Deutschland gelangen. Das liegt zum einen an der Empathiewelle, die von Deutschland ausging, aber auch von der deutlichen höheren Anerkennungsquote Deutschlands und der Möglichkeit deutlich früher Arbeit suchen zu können.

Auf einen letzten Punkt: Niemand verlässt freiwillig seine Heimat. Würden Sie Deutschland verlassen, weil Sie wissen oder vermuten, in Land XYZ bekommt man 100 Euro mehr Sozialhilfe? Selbst wenn die Lebenshaltungskosten die gleichen wären? Familie, Freunde, Partner, Bekannte zurücklassen in der Hoffnung auf ein winziges bisschen mehr Wohlstand?

Und ja: Die Flüchtlinge wissen, dass Deutschland und Schweden einen positiven Umgang suchen. Und ja: Ein Teil der Menschen möchte in diese Länder. Aber wollen wir lieber in einem Land leben, dass von anderen als erstrebenswert und hilfsbereit angesehen wird oder in einem Land, das als unfreundlich, abweisend und kalt gilt? Ich für meinen Teil habe meine Entscheidung schon lange getroffen.

Z

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Willkommenskultur – ein Kommentar

Aktuell erleben wir in Europa und speziell in Deutschland und Schweden eine neue Zeit. Umbrüche und Veränderungen hat es in der Vergangenheit immer gegeben. Mal waren diese von guter und mal von schlechter Natur. Zu Beginn eines Umbruchs ist eigentlich nie klar, ob dieser sich positiv oder negativ entwickeln wird. Genau an dieser Stelle soll „Willkommenskultur“ ansetzen und greifen. Nicht das, was wir aktuell erleben, wird uns verändern, sondern die Art wie wir darauf reagieren und wie wir damit umgehen.

Seit dem Mauerfall und der Wiedervereinigung kann ich mich an keine politische Phase erinnern, die mich so bewegt hat. Ich finde, dass wir als Gesellschaft an einem Wendepunkt stehen. Unsere Aufgabe ist es, Solidarität mit den Opfern von Wirtschafts- und Kriegspolitik zu zeigen und die Politik in die Pflicht zu nehmen! Das wird unsere Gesellschaft nachhaltig verändern. Es eröffnet sich eine historische Chance für Deutschland und Europa. Die Frage ist: Wollen wir uns abschotten und Grenzen dicht machen oder uns öffnen für Menschen, die Chancen suchen? Wir verschenken vermutlich unfassbares Potential, wenn wir die Politik weiter so agieren lassen, dass Grenzen geschlossen und Menschen in Not abgewiesen werden.

Ohne eine Politik, die diese Willkommenskultur nachhaltig unterstützt, wird sie nicht stattfinden können. Es ist daher unbedingt Aufgabe der Politikerinnen und Politiker in Deutschland und Europa für ein offenes, faires, freies und sicheres Europa einzutreten. Und es ist unsere Aufgabe als Zivilbevölkerung dies von unseren Volksvertretern zu fordern und positiven Druck auszuüben um eine solche Willkommenskultur zu erreichen.

Zero

Über die Unkultur des Facebookkommentars

Bisweilen kommt es vor, dass mich über Inhalt oder Art eines Zeitungsartikels so ärgere, dass ich ihn auf Facebook kommentiere. Diese Tatsache allein ist schon schlimm genug und sagt vermutlich mehr über mich aus, als der gleich folgende Beitrag.

Wenn ich nicht in der Überschrift schon die Richtung dieses Beitrags bestimmt hätte, könnte ich an dieser Stelle noch viele verschiedene Wege einschlagen. Zum Beispiel über Sinn und Unsinn von Leserkommentaren. Oder ich könnte erörtern wohin es führt, dass Zeitungen mittlerweile ihre Schlagzeilen so produzieren, dass möglichst viel kommentiert und gestritten wird. Früher überließ man diesen Bereich rein dem Boulevard, aber davon sind wir längst abgekommen. Doch wie gesagt: Anderes Thema.

In letzter Zeit hab ich etwas öfter an lebhaften „Diskussionen“ teilgenommen. Nicht erst jetzt ist mir dabei aufgefallen, dass es immer wieder vorkommt, dass Menschen Artikel kommentieren ohne ihn überhaupt gelesen zu haben oder aber einfach nur Desinteresse ausdrücken wollten.

Da man dieses Phänomen gewöhnt ist, stört es mich eigentlich auch nicht weiter. Allerdings empfand ich es heute bei diversen Artikeln (z.B. hier und hier) zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts, dass sexuelle Belästigung nicht sofort ein Kündigungsgrund ist. Viele Kommentare dazu waren völlig unreflektiert und scheinbar ohne jedes Nachdenken entstanden. Bei vielen war offensichtlich, dass überhaupt kein Artikel zur Überschrift gelesen wurde. Gut zu beobachten war auch, dass es bei der ZEIT deutlich weniger schlechte Kommentare gab, als bei der Thüringer Allgemeinen. Das mag an der Leserschaft, vielleicht aber auch an der Art der Überschriftengestaltung liegen. Bei der TA wird es vor allem in den Überschriften immer deutlicher wohin die Reise geht. Nämlich weg vom ernsthaften Journalismus. Aber ich schweife ab.

Die Kommentare jedenfalls waren wie üblich breit gefächert vom fast schon obligatorischen „Schwanz ab“ über „Tritt ihm in die Nüsse“ bis hin zu harmloseren Sätzen wie „Das macht Frauen zu Freiwild.“ und „Das geht garnicht, Belästigung ist Belästigung egal wie finde ich“ [sic]. Allein der Nachrichtenwert dieser Meldung ist meines Erachtens schon fragwürdig. Es handelt sich um eine Einzelfallentscheidung. Die Frau hat den Mann nicht angezeigt oder seine Entlassung gefordert. Es handelt sich um Arbeits- und nicht um Strafrecht. Insgesamt scheint der Täter extreme Reue zu zeigen. Klar muss aber auch sein: Natürlich geht so ein Verhalten nicht in Ordnung! Und genau das wusste der Kläger ja auch. Ich frage mich sogar wie man überhaupt auf die Idee kommen kann einer Frau beim ersten Kennenlernen irgendwo hinzufassen. Geht für mich persönlich überhaupt nicht in Ordnung und widerstrebt mir total. Daher würde ich auch jede Frau verstehen, die daraufhin verlangt, dass der Mitarbeiter gekündigt wird. Genau das ist hier nicht geschehen. Dennoch kann natürlich jeder diesen Sachverhalt für sich bewerten und auch dazu seine Meinung kundtun. Aber doch bitte nicht so völlig unreflektiert und wenig zielführend. Einfach mal die paar Zeilen im Artikel lesen und vielleicht, nur vielleicht, hat man das eine ganz andere Meinung zum Sachverhalt. Wäre doch möglich?

Bei der TA haben die Kommentare dann sogar zu diesem Machwerk an journalistischer Kunst geführt: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Das-Busenarbeitsgericht-macht-die-Damen-zum-Freiwild-Heftige-Diskussionen-zu-1028701691#.VNpAIm06H8w.facebook

Man beachte das „Symbolbild“ und versuche dann noch der TA keinen Sexismus vorzuwerfen. Moralkeule + Titten = Klicks. Schade, dass wir Menschen so einfach ticken.

Zum Schluss gibt es hier mal ein paar einfache Schlagwörter, die in der Überschrift platziert völlig ausreichen um sinnlose, oft menschenverachtende Kommentare zu provozieren: Asyl, Islam/Muslim, Pegida, Hund, Kinder, Mindestlohn, Ukraine, Putin.

Wie auch immer, bis die Tage

Zero

Wehren ist Bürgerpflicht

Deutschlands Geschichte ist geprägt vom Weggucken und Abducken. Das wissen wir. Deswegen fangen wir auch oft zu nicken an, wenn jemand einen Satz beginnt: „Man wird doch wohl noch sagen dürfen, dass…“. Diese Sätze enden oft unterschiedlich, haben aber doch immer die gleiche Intention. Es sind die gleichen Sätze, wie „Ich habe nichts gegen Ausländer, aber…“, „Ich bin für multikulti, aber…“ und „Ich habe nichts gegen [Andersdenkende], aber…“. Alles was vor dem „aber“ steht, könnt ihr eigentlich vergessen, das sind nur Ausreden und Zurückrudern, aber nicht die ernsthafte Meinung der Person.

Ich nicke nicht, wenn jemand so einen Satz beginnt, sondern ich fange an nachzudenken und höre gespannt zu was nun als nächstes kommt. Meist ist es erschreckendes. Meist bin ich auch der Einzige, der gegen den Wortführer Partei ergreift, aber man lernt damit umzugehen. Stammtischparolen ziehen sich leider quer durch die Bevölkerung, ich höre sie von Arbeitern, Angestellten, Politikern, Managern*.

Zur Meinungsfreiheit habe ich ja schon einmal etwas gesagt, aber es kann nicht oft genug betont werden: JA, ihr DÜRFT eure Meinung sagen, aber ihr könnt eben NICHT verlangen, dass dieser Meinung dann nicht widersprochen wird. Meinungsfreiheit heißt, dass ihr vieles sagen dürft ohne eine Strafverfolgung zu fürchten (auch hier gibt es – zu Recht – Grenzen). Es ist nämlich die Meinungsfreiheit des anderen, euch Paroli zu bieten. Intoleranz muss niemals toleriert werden.

Meinungen sind komplex und beruhen auf vielen Faktoren. Um sie fundiert bilden zu können, muss viel getan werden. Die meisten Menschen haben dafür verständlicherweise keine Zeit. Dennoch bilden Sie sich eine Meinung. Das ist normal und muss so hingenommen werden. Auch aus diesem Grund haben die Medien eine große Verantwortung, denn sie wirken extrem meinungsbildend. Leider nehmen sie diese Verantwortung oft nicht wirklich wahr.

Ganz aktuell ist der Fall, der das Wort „Islam-Bonus“ geprägt hat, durch die Medien geschleift worden. Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen**. Aber diese Wörter prägen dann halt Meinungen. Meinungen von Menschen, die eigentlich liebenswert und freundlich sind. Ihr Hirn wird umnebelt und sie werden infiziert mit Hetze. Und das nun schon seit Jahren. Irgendwann funktioniert das halt. Ständige Wiederholung wirkt. Das wussten schon einige Politiker noch vor Gründung der BRD.

Was könnt ihr tun? Nicht bloß zuhören und denken „nein, das stimmt doch nicht“, sondern sagen „nein, das stimmt doch nicht!“ Es ist dazu natürlich unabdingbar bessere Argumente zu haben, Behauptungen widerlegen zu können und rhetorisch nicht komplett unterlegen zu sein. Im Web ist es meist einfacher etwas zu tun. Ich war zwar erstaunt, aber die Richtlinien bei Facebook sind scheinbar restriktiv genug um abwertende und menschenverachtende Bilder und Kommentare recht zügig entfernen zu lassen.

Eine Freundin schrieb mich dieser Tage an, weil sie ein Bild bei einem ihrer Freunde entdeckt hatte. Sie war davon schockiert, genau wie ich. Man denkt, man kennt sich. Vertritt ähnliche Ideale und auch politische Anschauungen. Manchmal irrt man sich da aber. Der (auch mir) Bekannte hatte folgendes Bild gepostet (Änderung in Rot von mir):

links: burkatragende Frauen (Quelle nicht klar), rechts: Ku-klux-Klan (Qeulle nicht klar)

links: burkatragende Frauen (Quelle nicht klar), rechts: Ku-klux-Klan (Qeulle nicht klar)

Faktastisch.net sagt dazu folgendes:

Quelle: Faktastisch.net

Quelle: Faktastisch.net

Facebook sagte nach wenigen Stunden dieses (Meldung durch die Freundin, Zensur des Namens von mir):

Quelle: Screenshot - Private Nachricht von Facebook

Quelle: Screenshot – Private Nachricht von Facebook

 

Ihr könnt also etwas tun! Ohne viel Arbeit, wenige Klicks und die Welt ist ein bisschen besser. Setzt euch für andere ein, auch wenn eure eigenen Belange nicht tangiert werden. Gegen Homophobie, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Intoleranz. Euer Gewissen wird es euch danken.

Wunderschönes Wochenende

Zero

*Jeglichen Geschlechts, denkt euch bitte diesmal die weiblichen Formen dazu.

**Hier findet ihr Links zu dem Thema:
http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/fall-jolin-s-wegen-eines-medial-erfundenen-islam-rabatts-stehen-richter-am-pranger_14020743.htm
http://www.bildblog.de/55777/die-bild-theorie-vom-islam-rabatt/